Wir unterstützen die Präventionsarbeit der GdP

Auch dieses Jahr unterstützen wir die Gewerkschaft der Polizei bei ihrer Präventionsarbeit.

Erste Versuchsergebnisse unseres Forschungswerkzeugs

Es ist soweit.  Unser Forschungspartner Fraunhofer IWU in Chemnitz hat die ersten Versuche mit unserem Mikrostrukturierungswerkzeug im Rahmen unseres Forschungsprojekts STROLL durchgeführt.  Es wurden Zylinderliner/-buchsen mit einem Durchmesser von 81 mm mikrostrukturiert.  Das Material ist ein GJL-250 mit einer Härte von 240 HB.  Die Durchmesser der Einzelstrukturen betragen ca. 100 µm, die Strukturtiefe ca. 10 µm.
Wir sind mit diesen Ergebnissen äußerst zufrieden und freuen uns nun darauf, das Werkzeug und den Prozess auf Basis dieses Versuchs zu optimieren.

Neustart unseres YouTube-Kanals

Unser YouTube-Kanal feierte am 29.06. seinen 7. Geburtstag.  Dies haben wir zum Anlass genommen, den Kanal ordentlich zu überarbeiten und ihm eine neue Zielrichtung zu geben.  In den vergangenen Monaten haben wir kräftig Material für diesen Kanal erzeugt - und es sind einige Stunden zusammengekommen.

Ziel des Kanals ist es, die zum Teil doch recht trockenen Inhalte rund um die Themen Glattwalzen, Festwalzen und Mikrostrukturieren verständlich und auch nicht ganz "bierernst" zu transportieren.  Zu diesen maschinenbaulastigen Themen haben wir noch weitere Themen hinzugesellt, die sich rund um den Komplex Digitalisierung und Consultancy drehen.  Sie dürfen gespannt sein.

Die Videos werden meist in Form von Premieren veröffentlicht, so dass Sie sich auf die Inhalte bereits früh freuen können.  Aktuell sind die Videos in die nachfolgenden Reihen/Playlists geordnet.  Dies kann sich ändern, denn das Wesen von Videoplattformen ist deren Dynamik.

  • DeskCast
    Direkt von meinem Schreibtisch zeige ich, was unser kleines Engineering Office alles tut.  In der Regel handelt es sich um handfeste Themen, direkt aus der Praxis, hinein in die virtuelle Welt der Videos.
  • DigitalCast
    Ein wenig komplexer gestaltet sich dieser Stream. I. d. R. werden hier Themen rund um die Digitalisierung und den Themenkomplex Industrie 4.0 aufgegriffen. Doch, wir möchten diese Themen ausschließlich praktisch angehen. Wenn es also um den berühmten Digitalen Zwilling geht, dann werden wir aufzeigen, wie man Messdaten von Sensoren auswertet.  Wenn es um die Digitalisierung von internen Prozessen geht, dann werden wir zusammen mit unseren Viewern konkret einsetzbare Tools entwickeln.  Der DigitalCast benötigt weit mehr Vorbereitungszeit und wird daher weniger häufig, aber dafür intensiver  in Erscheinung treten.
  • BusinessCast
    Der Maschinenbauer würde bei diesen Themen von "abgehobenen" Themen sprechen.  Wie kann Digitalisierung konkret bei kleinen Maschinenbauern aussehen?  Wie kann hierfür ein Business Case berechnet werden?  Wie kann ein Shift hin zu einer Softwareentwicklung erfolgen?  Die Sprache in diesen Videos ist bewusst anders gewählt, denn dies ist eine andere Welt.

Pride-Support

Still, aber hoffentlich dennoch sichtbar, möchten wir mit unserem farbigen Logo auf den diesjährigen Pride Month aufmerksam machen.

Hintergrund ist, dass für viele der Juni und besonders der 28. Juni im Gedenken an das Jahr 1969 steht.  Damals stürmten an diesem Tag in Manhattan Polizisten die LGBT-Bar Stonewall Inn in der Christopher Street und lösten einen mehrtägigen Aufstand von Schwulen, Lesben und Transsexuellen gegen Polizeigewalt und -willkür aus - die Geburt des Christopher-Street-Days (CSD).

Dieses Jahr verbindet man dieses Gedenken mit der weltweiten Rassismusdebatte.  Doch steht es unter dem Eindruck der aktuellen Corona-Pandemie.  Der CSD kann nicht wie geplant im Juni stattfinden.  Befürchtet wird, dass die damaligen Geschehnisse in Vergessenheit geraten.  Daher solidarisieren sich viele (Städte, Gemeinden, Unternehmen, Einrichtungen etc.) durch ein bunt eingefärbtes Logo oder eine Regenbogenfahne.  So auch wir.

Mit unserem bunt eingefärbten Logo möchte ich, Hagen Lehmann, ganz persönlich einen langjährigen Freund in Indonesien herzlich grüßen, der dort aufgrund seiner sexuellen Ausrichtung um Gesundheit und Leben bangen muss, wenn er sich outen würde.

Additiv hergestellte Komponenten für unser Forschungswerkzeug

Im Zuge der Entwicklung unseres Mikrostrukturierungswerkzeugs unseres Forschungsprojekts STROLL mit dem Fraunhofer IWU in Chemnitz setzen wir erstmals sehr konsequent auch additiv hergestellte, funktionale Bauteile ein.  Dabei handelt es sich z. B. um Montagehilfen, Komponenten zur Wuchtkonfiguration (für den produktiven Einsatz in der Maschine) oder z. B. um ein Werkzeugutility, das wichtige Komponenten an einem Ort organisiert und gleichzeitig einen Werkzeugstand zur Verfügung stellt.

Lohnt sich das?  Eindeutig ja!

Bei optimaler Entwicklung, Konstruktion und Fertigung beläuft sich die Zeit zwischen Konstruktionsfreigabe und Ersteinsatz beim aktuell größten Bauteil auf weniger als 6 Stunden.  Diese Durchlaufzeit ist durch klassische, subtraktive Fertigung nicht zu schlagen.  Ganz einfache Rechnung:  Das Material, das durch zerspanende Fertigung abgenommen werden würde, hat ein größeres Volumen, als das Material, das durch 3D-Druck additiv aufgebracht wird.

Was trägt noch zu dieser kurzen Durchlaufzeit bei?

  • Es erfolgt keine Zeichnungserstellung!
  • Es erfolgt keine NC-Programmierung!  Lediglich eine Datenbereitstellung und Konfiguration der Fertigungsanlage bzw. des Datensatzes ist notwendig.  Es werden die Konstruktionsmodelle direkt und ohne Dateikonvertierung verwendet.
  • Es erfolgt nur eine minimale Rüstung!
  • Es sind keine Werkzeugwechsel notwendig!
  • Es erfolgt keine Postproduktion!  Eine Ausnahme bildet die optionale Lackierung der Komponenten oder ein Aufbringen von Logos, Schriftzügen oder Seriennummern.

Das sind die wichtigsten Kennzahlen für das größte Bauteil:

  • Rüstzeit Fertigungsanlage:  ca. 2 min
  • Rüstzeit Datenbereitstellung und Konfiguration:  ca. 5 min
  • Hauptzeit für die Herstellung:  ca. 5,5 h
  • Zeit für Funktionsfinish:  ca. 30 sec
  • Zeit für Qualitätskontrolle:  ca. 10 min
  • Zeit für optionales Designfinish (Lackierung, Label etc.):  ca. 45 min

Die Frage, ob sich das Ganze lohnt, stellt sich daher für uns nicht mehr.

Unsere Posts auf LinkedIn

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Designs eingetragen

Die Designs unserer hydrostatischen Kugeleinsätze wurde beim Deutschen Patent- und Markenamt am 29.04.2020 offiziell eingetragen.

Fördernde Mitgliedschaft im DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V.

Seit 1. Mai 2020 sind wir offiziell Mitglied im DVS, dem Deutschen Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V.  Im Rahmen dieser Mitgliedschaft haben wir die Patenschaft eines Forschungsprojekts des Fraunhofer IWM in Freiburg übernommen und freuen uns auf diese Rolle.  In diesem Forschungsprojekt ist das Festwalzen von Schweißkonstruktionen zentrales Thema.

Wir hoffen, dass wir neben dem komplexen Thema Festwalzen zusätzlich additive Fertigungsverfahren wie 3D-Druck als Themen begleiten können und dort unsere bereits seit 2015 aufgebaute Expertise einbringen bzw. erweitern können.

Unsere Gesichtsabdeckungen im Einsatz bei der St. Josef Schule

Vielen Dank für die Erwähnung unserer Spende in der Gmünder Tagespost und auf der Homepage geht auch an die Schulleitung der St. Josef Schule für Hörgeschädigte!

Unsere Gesichtsabdeckungen im Einsatz in der Arlingerschule

Wir freuen uns riesig, dass wir der Sonnenhofschule in Pforzheim, der Maihäldenschule in Pforzheim, der Arlingerschule in Pforzheim, der St. Josef Schule für Hörgeschädigte in Schwäbisch Gmünd, der Kindertagesstätte Pestalozzistrasse in Pforzheim, der Diakonie Pforzheim, der Kindertagesstätte Schatztruhe in Pforzheim und dem Helios Klinikum in Pforzheim helfen können, den Arbeitsalltag der Lehrer*innen, Betreuer*innen, Pfleger*innen und Erzieher*innen, den Lern- und Spielalltag der Kinder und den Alltag der Pflege und Betreuung ein wenig angenehmer gestalten zu dürfen.

Wir danken unseren Unterstützern, die uns bei Kapazitätsengpässen ausgeholfen haben und unseren Kunden, die mit ihrem Kauf der Gesichtsabdeckungen die Spenden mitfinanziert haben!

Vielen Dank für die Erwähnung unserer Spende auf der Homepage der Arlingerschule geht an die Schullleitung!